Embajada de la República Argentina en República Federal de Alemania

 

Ereignisse / Personen

Die Karamellcreme

08. Januar


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Die Karamellcreme gilt als eine der typischsten argentinischen Nachspeisen. Sie wird zum Frühstück, als Nachtisch, Eis, Zutat für Kuchen oder "Alfajores" oder als Begleitung zu Flanpudding und "Panqueques" (Eierkuchen) verzehrt. In Argentinien wird Flanpudding übrigens immer mit Karamellcreme serviert.

Einer Legende nach entstand die Karamellcreme wegen eines Versäumnisses eines Dienstmädchens im rechten Augenblick kurz vor einem Treffen von zwei argentinischen Militärs, Lavalle und Rosas, zu einem Waffenstillstand während eines der Bürgerkriege, die Argentinien in seinen Anfängen verwüsteten. Dieser Waffenstillstand sollte später zum Cañuelas-Pakt (1829) führen, und es wird gesagt, beide Militärs hätten dieses Treffen mit einem Prosit auf diese neu entdeckte leckere Nachspeise beendet.

Wie sie auch entstanden sein mag, heute wird die Karamellcreme in mehreren Ländern unter verschiedenen Namen gekannt und geschätzt. In Argentinien wird sie als etwas Typisches der argentinischen Gastronomie angesehen, ebenso wie der "Asado" (gegrilltes Rindfleisch) und der Mate (argentinischer Tee). Das müssen Sie unbedingt kosten!


Der Maler von La Boca

15. Januar


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Benito Quinquela Martín war ein großer argentinscher Maler, hauptsächlich berühmt für seine Darstellungen des Hafens von Buenos Aires, im Viertel La Boca.

Er wußte wie kein anderer den Geist des Hafens, in dessen Nähe er selbst aufgewachsen war und gearbeitet hatte, wahrzunehmen. Heute wird Quinquela Martín in Argentinien als der Hafenmaler par excellence angesehen.

Es ist hervorzuheben, dass das bekannte "Caminito" ("kleiner Weg") von La Boca, heute eine Touristenatraktion, auf eine Initative der Nachbarschaft unter der Führung von Quinquela Martín zurückgeht. Diese machten daraus eine "Museumsstraße" auf der heute noch die Künstler ihre Werke ausstellen.


Der deutsche Flieger von Feuerland

28. Januar


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Spricht man in Argentinien über zivile Luftfahrt, so verdient Gunther Plüschow, ein kühner deutscher Flieger, der sich in den Süden unseres Landes verliebte, eine spezielle Erwähnung.

Plüschow war Flieger, Seefahrer, Schriftsteller, Fotograf und Filmemacher mit einem bereits großen Abanteuerregister, bevor er 1925 in die "argentinische Südsee" aufbrach. Von Deutschland aus fuhr er mit dem Schiff nach Feuerland, besuchte dabei mehrere Orte in Südamerika und dokumentierte diese Fahrt in einem Film und in seinem Buch "Segelfahrt ins Wunderland".

1928 kehrte Plüschow nach Argentinien zurück, um seinen Traum, Feuerland per Flugzeug zu erreichen, zu verwirklichen. So eröffnete er den Luftpostverkehr zwischen Punta Arenas (Chile) und Ushuaia (Argentinien).

Aufgrund dieser Reise entstanden sein Buch "Silberkondor über Feuerland" (1929) und ein Dokumentärfilm.

Mit der wertvollen Hilfe von Ingenieur Ernst Dreblow setzte Plüschow die Lufterkundung des Südens von Argentinen mit Foto- und Filmaufnahmen fort, bis zum tragischen Tod der beiden bei einem Flugunfall über dem See Lago Argentino (Provinz Santa Cruz).

Diesem gemeinsamen Helden von Deutschland und Argentinien zu Ehren, dem wir mit besonderer Bewunderung und Zuneigung gedenken, nehmen wir diese einfache, aber ehrenvolle Würdigung vor.


Prebisch und der Obelisk von Buenos Aires

01. Februar


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Alberto Prebisch war ein bedeutender argentinischer Architekt deutscher Herkunft. Er tat sich in mehreren Zweigen der Architektur hervor, obwohl seine am meisten bekannten Werke öffentliche Gebäude und Monumente sind. Unter seinen Werken befinden sich der Mercado de Abasto von Tucumán, das Filmtheater Gran Rex von Buenos Aires, das Filmtheater Victoria von Salta und das Kino Gran Rex von Rosario, das bedeutendste jedoch ist der Obelisk von Buenos Aires.

Der Obelisk wurde aus Anlass der 400-Jahrfeier der ersten Gründung der Stadt (1936) an der gleichen Stelle errichtet, wo in Buenos Aires zum ersten Mal die argentinische Fahne emporgezogen wurde (August 1812).

Heute stellt der Obelisk Buenos Aires' typischstes Monument dar... entworfen von einem deutschstämmigen Architekten.


Gedenken an einen Helden des "Gaucho-Krieges"

08. Februar


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Im Rahmen des argentinischen Unabhängigkeitskrieges wurde im Norden des Landes ein heldenhafter Kampf ausgetragen, wobei die tapferen Gauchos mit der Unterstützung des Volkes immer wieder die feindlichen Invasionen zurückschlugen. Diese Episode ging als "Gaucho-Krieg" in die Geschichte ein.

Es war Martín Miguel de Güemes, der zuerst ein Gaucho-Regiment formierte und später, als Gouverneur der Provinz Salta, eine effektive Miliz und "Guerrilla" organisierte, mit denen es ihm gelang, den Norden Argentiniens mit Erfolg zu verteidigen.

Güemes litt unter der Bluterkrankheit und starb infolge einer Schußverletzung, seine Gauchos jedoch führten den Kampf bis zum Ende siegreich weiter.

Im Monat von Güemes´ Geburtstag wollen wir diesem wichtigen Helden des argentinischen Unabhängigkeitskrieges und seinen Gauchos gedenken.


Ing. Krause und seine Industrieschulen

14. Februar




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Otto Krause war Sohn deutscher Einwanderer und wurde zu einem der größten Förderer der technischen Bildung der jungen Republik Argentinien. Nach vielversprechendem Start als Ingenieur im damaligen Kriegs- und Marineministerium arbeitete Krause als Dozent und nahm an der Erweiterung des Eisenbahnnetzes von Tucumán nach Salta teil.

Nach einer beachteten Akademie- und Universitätslaufbahn förderte Krause als Direktor für Nationale Industrielle Bildung (Director de Enseñanza Industrial de la Nación -1909-) die Gründung der Industrieschulen in den Städten Rosario, Santa Fe, La Plata, Chivilcoy (seiner Geburtsstadt) und 25 de Mayo.

Im Monat an dem er uns für immer verließ, wollen wir diesem weiteren deutschstämmigen Argentinier, der so viel zur industriellen Entwicklung unseres Landes beitrug, gedenken.


Tag der Argentinischen Antarktis: "Vor mehr als 100 Jahren..."

22. Februar

 


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... wurde auf der Insel Laurie (Süd-Orkney-Inseln) die argentinische Station Orcadas eröffnet (22. Februar 1904), die somit zur ersten (und für über 40 Jahre zur einzigen) ständig bewohnten Antarktisstation der Welt wurde.

Heute noch arbeitet die Orcadas-Station ununterbrochen zusammen mit weiteren fünf Ganzjahresstationen und sieben Sommerstationen Argentiniens auf der Antarktis. Zur Erinnerung an ihre Eröffnung wurde der 22. Februar zum Tag der Argentinischen Antarktis erklärt. Herzlichen Glückwunsch!


Karneval in Argentinien

01. März

 
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Wusstest Du, dass die Kinder in Argentinien den Karneval nicht nur mit Verkleiden, sondern auch mit dem Scherz, mit Wasser gefüllte Luftballons zu werfen, binden? Dies ist so, weil dort der Karneval während den Sommerferien stattfindet. Wenn Du einen Karneval mit typisch argentinischem Flair erleben willst, musst Du wissen, dass es hauptsächlich zwei davon gibt, die aber eines gemeinsam haben: Verkleidung, Spektakel, Musikumzüge (Komparsen und Korsos) und vor allem Lust auf Spaß!

Besuche Argentinien während des Karnevals!


8. März - Internationaler Frauentag

08. März


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Um alle Frauen an ihrem Tag zu ehren, wollen wir einiger berühmter argentinischer Frauen gedenken, deren inspirierende Namen bis heute nachhaltig im Gedächtnis geblieben sind: Oberstleutnant Juana Azurduy, die große bolivianisch-argentinische Kämpferin im Unabhängigkeitkrieg; Mariquita Sánchez de Thompson, Augenzeugin und Chronistin der Anfänge des Vaterlandes; Eva Duarte de Perón und der Ärztinnen Dr. Alicia Moreau de Justo und Dr. Elvira Rawson de Dellepiane, große Verfechterinnen der Frauenrechte.


24. März - Nationaltag des Gedenkens für die Wahrheit und Gerechtigkeit

24. März


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Am 24. März 1976 wurde die argentinische Regierung von einem Militärputsch der Streitkräfte gestürzt. Somit begann eine Militärdiktatur die bis zum Jahr 1983 anhalten sollte. Während diesem Zeitraum ließ das Militärregime viele Menschen unter Anklage an Subversion verhaften, foltern, ermorden oder verschwinden.

Heute gedenkt die Republik Argentinien diesem Tag der uns alle dazu auffordert, das Geschehene nicht zu vergessen, damit sich so etwas nie wiederholt. Unsere Vorfahren haben uns damit folgende Lektion auf den Weg gegeben: Es geht darum, Demokratie und die Menschenrechte unbedingt zu achten und zu bewahren sowie weiter ein Land in Frieden und mit sozialer Gerechtigkeit aufzubauen.

Dieses ist unsere Botschaft an die Welt, unser Vermächtnis und unser Wunsch.


2. April - Tag der Kriegsveteranen und der Gefallenen im Malwinen-Krieg

02. April


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Am 2. April wird an die Gefallenen und Hinterbliebenen im Malwinen-Krieg gedacht.

Die Republik Argentinien beansprucht weiterhin vor den Vereinten Nationen und anderen internationalen Foren die Souveränität über die Malwinen, Südgeorgien- und Südsandwichinseln. Diesbezüglich fordert Argentinien die befreundeten Staaten auf, die Existenz einer Hoheitskontroverse über diese Inseln anzuerkennen und Großbritannien zu Verhandlungen mit Argentinien zu bewegen, um diesem Konflikt beizulegen.

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10. April - Tag des Wissenschaftlichen Forschers

10. April


Dr. Bernardo A. Houssay, Nobelpreisträger für Medizin
(10.04.1887-21.09.1971)
Foto: UCM.

Am 10. April 1887 wurde Dr. Bernardo Alberto Houssay, genialer Forscher und Lehrer anderer großen Wissenschaftler, geboren. Er war Pharmazeut und Arzt und gründete das Institut für Physiologie (Universität Buenos Aires, 1919), und wurde zum angesehenen Förderer dieser Wissenschaftsdisziplin in unserem Land. Als Anerkennung für seine Werke erhielt er den Nobelpreis für Medizin (1947).

Er wurde zum ersten Vorsitzenden des Nationalen Rates für Wissenschafts- und Technikforschung (CONICET) ernannt und hatte die Ehre zu erleben, wie einer seiner Schüler selbst den Nobelpreis errang: Luis F. Leloir (Chemie -1970-)..

Zum Gedenken an die Laufbahn von Dr. Houssay wurde in Argentinien der Geburtstag zumTag des Wissenschaftlichen Forschers erklärt. Aus Anerkennung für diesen Meister der Wissenschaft und sein Erbe beglückwünscht diese Botschaft alle wissenschaftlichen Forscher an diesem Tag und spricht ihnen ihre Bewunderung aus.


15. April - Nationaler Tag des Schachspiels

15. April


Miguel Najdorf, Internationaler Großmeister (15.04.1910-04.07.1997)
Fotos: Noticias Chessbase.

Am 15. April 1910 wurde Miguel Najdorf geboren, argentinischer Schach-Großmeister, mehrere Jahre lang einer der zehn besten Schachspieler der Welt.

Dieser aus Polen stammende Großmeister beherrschte acht Sprachen und gewann 52 internationale Schachspielturniere. Besonders zeichnete sich er beim Blind-Simultan-Schach aus, bei dem er dreimal den Weltrekord brach (den letzten im Jahre 1950, gegen 250 Schachbrette).

Zur Erinnerung an sein Geburtsdatum wurde in Argentinien der 15. April zum Nationalen Tag des Schachspiels erklärt.


 El mate

30. Abril


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Sollte Ihnen in Argentinien jemand einen Mate anbieten, so bedeutet dies: "Sei willkommen, Freund, geselle dich in die Gruppe. Du bist akzeptiert." Ja natürlich, der Mate, dieses typisch argentinische Aufgussgetränk, kann zwar auch alleine genossen werden, ist im Wesentlichen jedoch eine Form des Zusammenseins und der Begleitung, in den sogenannten "Mate-Runden" mit Freunden.

Mate wird heiß getrunken (obwohl es eine kalte Variante gibt, den "Tereré") und besitzt einen Codex: zum Beispiel, derjenige, der ihn vorbereitet und serviert (genannt "Cebador") muß als Erster trinken. Wieso? Weil er sich vergewissern muß, dass der Mate gut ist. Noch etwas: sollte sich derjenige, der Mate bekommt, bedanken, so sollte er es besser durch höfliches Kopfnicken ausdrücken. Wieso? Wenn er "danke" sagt, bedeutet dies nämlich "danke, ich will nicht mehr". So wird der Mate dem "Cebador" zurückgegeben und dieser setzt die Runde fort.

Ist Mate für Verliebte? Na klar! Es ist überliefert, dass die Art in der ein Mädchen seinem Angebeteten den Mate anbot, das Maß seiner Gefühle zu ihm zum Ausdruck bringt. Kalter Mate = Verachtung. Mate mit Kaffee = Ärger ist vergeben. Süßer Mate = Freundschaft. Sehr süßer mate = Liebe und Lust aufs Heiraten. Sehr süßer und heißer Mate = Liebe und Leidenschaft. Und so gibt es weitere lustige Deutungen.

Der Mate ist Teil unserer Kultur, und für uns Argentinier ist es ein Stolz und eine Ehre, ihn mit unseren Freunden und Gästen zu teilen, woher sie auch kommen mögen. "Mate-ieren" wir?


Der "By-Pass", entwickelt von einem Argentinier

08. Mai


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Es war im Monat Mai 1967, als Dr. René Favaloro die Technik des "By-Passes" für Herzchirurgie entwickelte und somit eine Behandlung einleitete, die weltweit viele Leben rettet.

Dieser angesehene argentinische Arzt, geboren in der Stadt La Plata und Adoptivsohn des Dorfes Jacinto Aráuz (Provinz La Pampa) in dem er als Landarzt wirkte, war außerdem ein großer Intelektueller, Erzieher, Schriftsteller und Fußballfan.

Sein beispielhaftes Leben wurde durch einen tragischen Tod beendet. Sein persönliches und berufliches Erbe jedoch bleibt erhalten, vor allem die Favaloro-Stiftung, die heute noch Ärzte ausbildet und Leben rettet.


"Wir haben gemeinsame Seehelden..."

17. Mai


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Als Argentinien als Nationalstaat entstand, "entliehen" mehrere Länder dem Land ihre Söhne, die den Entstehungsprozess unterstützten. Unter ihnen waren der Ire Guillermo Brown, der Malteser Juan Bautista Azopardo und der Franzose Hipólito Bouchard, einige der führenden Kräfte beim Aufbau der argentinischen Marine

Zum Gedenken an diese berühmten Seeleute erweist die Botschaft ihnen diese kleine Ehre und möchte gleichzeitig drei befreundete Länder grüßen und ihnen danken: Go raibh maith agat, Éire! Grazzi hafna, Malta! Merci beaucoup, France! Danke für diese gemeinsamen Seehelden!


"Die Sonne des 25. ist am Aufgehen..." - 25. Mai

25. Mai


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Es war das Jahr 1810, und das alte Vizekönigreich Rio de la Plata schien auf den geeigneten Zeitpunkt zu warten. Und der Moment kam: am 19. Mai begann eine patriotische Bewegung während der sogenannten "Mai-Woche" oder "Mai-Revolution", die am 25. Mai zur Errichtung der ersten aus "Criollos" (Einheimischen) bestehenden Regierung führte. Somit begann Argentinien den Weg in Richtung Unabhängigkeit, die schließlich 1816 erklärt wurde.

An jedem 25. Mai wird in Argentinien die Bildung der ersten Regierung gefeiert, die zusammen mit der Unabhängigkeitserklärung im Monat Juli zu den wichtigsten Nationalfeiertagen zählen.

Die Botschaft begeht diesen Feiertag ebenfalls gemeinsam mit allen Freunden in Deutschland. Es lebe der 25. Mai 1810!


Der Gelehrte ("Perito") Francisco P. Moreno

31. Mai


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Am 31. Mai 1852 wurde Francisco Pascasio Moreno geboren, ein angesehener argentinischer Naturwissenschaftler.

Er war ein hervorragender Fossiliensucher sowie ein bedeutender Forscher des damals fast unbekannten Patagonien, und wirkte als Sachverständiger in der argentinisch-chilenischen Grenzziehung in dieser südlich gelegenen Region mit.

Es ist eine Ehre für diese Botschaft, Dr. Moreno, der neben anderen Tätigkeiten außerdem sein Leben lang Direktor des Naturhistorischen Museums von La Plata war und der Pfadfinderbewegung in Argentinien zur Durchsetzung verhalf, an seinem Geburtstag zu gedenken.


Noch ein erfolgreicher Argentinier deutscher Herkunft

06. Juni


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Ernesto Tornquist war einer der erfolgreichsten argentinischen Unternehmer, Siedler und Pazifist.

Sein Vater war Deutscher (schwedischer Herkunft) und seine Mutter Argentinierin, und Tornquist behielt immer seine germanischen Wurzeln: in Argentinien besuchte er erst die Deutsche Handelsschule (Escuela Alemana de Comercio), und setzte seine Studien in Krefeld (Deutschland) fort. Zurück in Argentinien, gründete Tornquist ein bedeutendes Familienunternehmen (dessen Aktivitäten heute noch andauern) das sich bald vielfaltigen Tätigkeiten widmete, darunter u. a. Importen von Manufakturen, Exporten von landwirtschaftlichen Produkten, Unternehmungen in der Forstwirtschaft, im Eisenbahnwesen, in der Erdölwirtschaft, im Schiffbau, im Gießereiwesen und dem Bierbrauen.

Als Gutsbesitzer erwarb Tornquist Land im Süden der Provinz Buenos Aires, wo er mit deutschen Einwanderern eine erfolgreiche landwirtschaftliche Siedlung schuf, die später zur Stadt Tornquist wurde (1883).

Tornquist war außerdem Vertreter der deutschen Krupp-gruppe in Argentinien und erwies sich als überzeugter Aktiv für den Frieden zwischen seinen Nachbarn Brasilien und Chile.

Im Gedenken an diesen bedeutenden Sohn Deutschlands und Argentiniens, der so viel getan hat, beehrt sich die Botschaft, ihm diese kleine Ehrbietung zu leisten.


Argentinische Schriftsteller

13. Juni


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Am 13. Juni wird in Argentinien der Tag des Schriftstellers begangen, als Gedenken an den Geburtstag des Essayisten und Dichters Leopoldo Lugones.

Unser Land hat bedeutende Literaten hervorgebracht, von denen wir uns einige vorzustellen erlauben.

Sie und viele andere... mit Stolz stellen wir sie heute vor, und erinnern an die Teilnahme Argentiniens als Ehrengast auf der Frankfurter Buchmesse 2010.


 

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